Beispiele von Operationen

 Bruststraffung

  



Frauen mit zu großen Brüsten leiden oft unter starker seelischer Belastung und körperlichen Schmerzen wegen Überbelastung der Wirbelsäule. Auch wird eine erschlaffte Brust häufig als Makel erlebt. Eine operative Bruststraffung befreit von Schmerzen. Sie fühlen sich wohl und sicher mit einer schön geformten und gestrafften Brust. Nach dem Vermessen der Brust und dem Anzeichnen der Schnittlinien wird die Bruststraffung in Vollnarkose vorgenommen. Dabei wird ein Teil der äußeren Haut, des Unterhautfettgewebes und des Brustdrüsenkörpers entfernt. Die Brustwarze wird angehoben, wobei wir darauf achten, dass die Sensibilität erhalten bleibt. Die Narben verlaufen um die Mamille, von dort nach unten in die Umschlagfalte und dort quer unter der Brust.

Wenn bei jüngeren Frauen eine Bruststraffung durchgeführt wird, achten wir darauf, dass die Stillfähigkeit erhalten bleibt. Größere Komplikationen nach einer Bruststraffung sind in allen Fällen jedoch selten. Rechnen Sie bitte mit einem Klinikaufenthalt von 2-3 Tagen. Nach der Bruststraffung sollten Sie für einige Zeit einen festsitzenden BH tragen, intensive Sonnenbestrahlung meiden und die Narben mit einer Creme pflegen.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich:  Bluttest und Röntgen
Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.

Nach der OP:
Stationärer Aufenthalt für 2-3 Tage
Schmerzen können mit leichten bis mittelschweren Medikamenten behoben werden.
Fäden werden nach 1 und 2 Wochen entfernt.
Kompressions-BH für ca. 6 Wochen.
Sport ist nach ca. 6 Wochen möglich.
Arbeitsfähigkeit ist nach 2 Wochen möglich.
Sonnenbaden mit Lichtschutzfaktor 30 nach 6 Wochen.

 

Bauchstraffung



In einigen Fällen können Bauchstraffung und Fettabsaugung gleichzeitig durchgeführt werden. Eine vorangehende Diät kann sinnvoll sein und das Ergebnis deutlich verbessern.

Ein Falten- oder Hängebauch, der häufig nach Gewichtsreduktionen oder Gewebeerschlaffung (z.B. nach der Schwangerschaft) entsteht, wirkt ästhetisch störend und kann das Selbstbewusstsein erheblich mindern. In diesem Fall ist eine Bauchstraffung sinnvoll und angebracht.

Die Bauchstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt. Oberhalb der Schamhaare wird ein "W-förmiger" Schnitt gelegt, von dort wird die Bauchhaut über den Muskeln, gegebenenfalls bis zum Rippenbogen, gelöst und gestrafft. Der Hautüberschuss wird entfernt, und bei einer schwachen Bauchwand wird zusätzlich die Muskelschicht vernäht.

Nach einer Bauchstraffung ist unbedingt Bettruhe erforderlich, wobei die Beine leicht angewinkelt werden müssen, um eine starke Spannung der Nähte zu verhindern. Beim ersten Aufstehen muss eine zu starke Streckung der Bauchdecke vermieden werden.

Nach einem stationären Aufenthalt von ca. 3-4 Tagen sollten Sie zu Hause noch für ca. 6-8 Wochen eine Kompressionshose tragen und auf körperliche Anstrengung verzichten. Komplikationen nach einer Bauchstraffung sind äußerst selten, Spannungsgefühle lassen nach einiger Zeit von selbst nach.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest und Röntgen


Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.

Nach der OP:
Schmerzen sind während der Bettruhe selten, können aber gut behoben werden.
Fäden oder Klammern werden nach ca. 2 Wochen entfernt.
Stationärer Aufenthalt 3-4 Tage.
Kompressionsverband für ca. 4-6 Wochen.
Sport und körperliche Anstrengungen sind für 3-4 Monate zu meiden.
Arbeitsfähigkeit ist nach 2 Wochen möglich.

 

 

Brustvergrößerung

 



Viele Frauen fühlen sich nicht "ganz Frau", weil Ihre Brüste zu klein sind. Das Einsetzen eines gewebeverträglichen Implantates im Rahmen einer Brustvergrößerung leistet hier dauerhafte Hilfe. Der Erfolg der Brustvergrößerung ist sofort sichtbar und das Selbstwertgefühl wird durch eine neu gewonnene Attraktivität gesteigert. Die Brustvergrößerung findet im Allgemeinen in Vollnarkose statt. Durch einen kleinen Schnitt entweder in der Achselhöhle oder am Warzenvorhofrand oder in der Umschlagfalte der Brust wird das Implantat vor oder hinter dem Brustmuskel eingesetzt. Die Stillfähigkeit und Sensibilität bleiben nach einer Brustvergrößerung in der Regel erhalten.

Nach einer Brustvergrößerung ist ein stationärer Aufenthalt von 1 Nacht ratsam. Nach einer Woche werden die winzigen Fäden entfernt. Für ca. 4 Wochen ist ein Stütz-BH zu tragen und körperliche Anstrengungen sind zu meiden. Danach können Sie sich wieder wie gewohnt bewegen.

Bei der ersten ärztlichen Untersuchung und Beratung werden Sie über sämtliche Risiken einer Brustvergrößerung ausführlich aufgeklärt. Für die Brustvergrößerung verwenden wir Implantate, auf die die Hersteller lebenslange Garantie geben! Krebsvorsorgeuntersuchungen nach einer Brustvergrößerung können Sie durchführen lassen. Wir empfehlen nach einer Brustvergrößerung jährliche Kontrolluntersuchungen bei uns.

Sind die winzigen Hautschnitte verheilt, wird niemand der nichts von der Brustvergrößerung weiß, das Implantat fühlen oder ertasten.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich:  Bluttest und Röntgen
Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.

Während der OP:
Sie erhalten eine Antibiotika-Prophylaxe. Bluttransfusionen sind in der Regel nicht erforderlich

Nach der OP:
Schmerzen bei Schnitt in der Brustumschlagfalte oder dem Warzenrand gering, bei Schnitt in der Achsel vorübergehend stärker.
Schlafen können Sie auch auf der Seite.
Schwellungen und Spannungsgefühl für ca. 3-6 Tage.
Fäden werden nach 7-9 Tagen entfernt oder lösen sich auf.
Arbeitsfähig sind sie in der Regel nach 1 Woche.
Kompressions-BH für ca. 4Wochen.
Sport: Nach 2-3 Monaten kann nahezu jeder Sport wieder betrieben werden.
Stillfähigkeit bleibt in der Regel erhalten.

 

 

Facelift



Das Ziel des modernen Facelift ist, Spuren des Alterungsprozesses zu beseitigen um jünger und frischer, dabei aber natürlich auszusehen.
Ein Facelift kann auch in Verbindung mit einem Stirnlift durchgeführt werden. Das Stirnlift erfolgt von einem Schnitt hinter der Haargrenze aus . Dabei werden gleichzeitig die „Zornesfalten“ zwischen den Augenbrauen korrigiert und die Seiten der Augenbrauen angehoben und damit die „Krähenfüße“ geglättet.

Je nach Ausmaß des Facelift empfehlen wir einen Klinikaufenthalt von 1-3 Tagen. Nach dem Facelift können Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungen auftreten, die aber rasch abklingen. Vorübergehende Hautveränderungen können mit Make-Up überdeckt werden. Die Fäden werden nach ca. 10 Tagen gezogen, für 1-2 Wochen sollten Sie sich noch schonen, danach sind Sie wieder voll gesellschaftsfähig. Intensive Sonnenbestrahlung sollten Sie noch für 3 Monate meiden.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest und Röntgen
1 Wo vor dem Eingriff kein Vitamin C, keinen Alkohol
Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.

Nach der OP:
Schmerzen gering bis gar nicht, aber ein Spannungsgefühl für mehrere Tage.
Stationärer Aufenthalt für 2-3 Tage.
Verband je nach Aufwand für 5-10 Tage.
Fäden oder Klammern werden nach ca. 10 Tagen entfernt.
Haare waschen ab 4.Tag.
Arbeitsfähig nach dem Entfernen der Fäden.
Gesellschaftsfähig nach ca. 3 Wochen.

 

Faltenkorrektur 

 



Faltenkorrektur - Lippenauffüllung - Faltenunterspritzung
Falten korrigieren – Lippen vergrößern


Die moderne Faltenkorrektur / Lippenauffüllung / Faltenunterspritzung erfolgt heute mit kohäsiver multiquervernetzer Hyaluronsäure. Falten, die u.a. durch den Verlust an natürlichem Bindegewebe, meist also durch Alterungsprozesse entstanden sind, können durch Unterspritzung mit einem hyaluronsäurehaltigem Gel geglättet werden, wie z.B. Belotero®, Teosyal®, Varioderm® u.a.. Je nach Beschaffenheit der Haut und tiefe der Falten empfehlen wir Präparate mit der indizierten Konsistenz. Für die Lippenauffüllung empfehlen wir konzentrierte Gele, die sich auch für tiefe Falten eignen.
Für größere Volumina, z.B. die Auffüllung von Hohlwangen, empfehlen wir die Unterspritzung mittels Eigenfett.

Für die Behandlung mimischer Falten im Bereich der Stirn („Zornesfalten“, „Sorgenfalten“), der Augen („Krähenfüße“ u.a.), der Oberlippe („Plissefältchen“) oder des Kinns („Pflasterrelief“) eignet sich Botulinumtoxin TypA, da es die Kontraktion einzelner Muskeln gezielt hemmt.



Botulinumtoxin TypA: Botox®, Dysport®, Vistabel®, Xeomin®

Welches Mittel für Sie am besten geeignet ist, sagen wir Ihnen nach einer eingehenden Untersuchung. Wir beraten Sie neutral und unabhängig über die verschiedensten Materialien, und Sie können sicher sein, dass Sie von uns die besten und Bewährtesten Implantate erhalten.

Nach der Behandlung:
Eine erste Wirkung ist nach ca. 1-3 Tagen sichtbar.
Die Wirkung hält ca. 3-6 Monate an und verlängert sich bei wiederholter Anwendung.

 

Fettabsaugung

  



Zur dauerhaften Entfernung von Fettansammlungen an Kinn, Brust, Bauch, Hüfte, Gesäß, Oberschenkeln, Knien und Fesseln. Wir empfehlen unseren Patienten bei einer größeren Fettabsaugung anästhesiologischen Beistand, was für Sie ein Mehr an Komfort bedeutet. Kleinere Fettabsaugungen an Hals oder Knie können problemlos in Lokalanästhesie durchgeführt werden, aber selbstverständlich können Sie auch hier einen sog. "Dämmerschlaf" wählen. Die winzigen Hautschnitte beim Fettabsaugen sind zwischen 2-3 mm lang. Sie liegen verdeckt in natürlichen Hautfalten oder können wie z.B. bei der "Reithosen"-Fettabsaugung später durch ein Bikinihöschen verdeckt werden. Eine kleine Fettabsaugung kann ambulant behandelt werden, nach einer größeren Fettabsaugung sollte eine Bettruhe von 24 Stunden eingehalten werden. Die winzigen Einstiche werden verklebt und die Pflaster entfernen Sie nach 5-6 Tagen. Das Tragen eines Verbandes oder einer Kompressionshose nach dem Fettabsaugen ist für ca. 2-4 Wochen unbedingt erforderlich. Blutergüsse und Schwellungen, die nach dem Fettabsaugen auftreten können, verschwinden mit Hilfe von Massagen nach 2-3 Wochen völlig. Für 4-6 Wochen sollte jedoch auf körperliche Anstrengung verzichtet werden.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich:  Bluttest und Röntgen
bei Eingriff in Lokalanästhesie und bei Eingriff in Narkose.

Nach der OP:
Schmerzen sind meist gering und können mit leichten Schmerzmedikamenten behoben werden.
Schwellungen können einige Wochen, im Bereich von Gelenken einige Monate, dauern.
Kompressionsverband, den Sie von uns bekommen, ist für 4 Wochen zu tragen.
Arbeitsfähigkeit ist nach 3 Tagen möglich.
Sport und körperliche Anstrengung sind für ca. 4 Wochen zu meiden.
Sonne sollte für ca. 1-2 Monate gemieden werden.

Kinnkorrektur

 



Bei zu kleinem Kinn und zu großer Nase sollte beides gleichzeitig korrigiert werden, da nur dann eine wirkliche Harmonisierung des Gesichtsprofils erreicht werden kann.

Ein kleines Kinn kann eine Nase größer erscheinen lassen als sie in Wirklichkeit ist, während ein wohlgeformtes Kinn die Harmonie des Gesichtsprofils betont. Die Kinnvergrößerung mit einem sterilen Silikon-Kissen oder Hydroxylapatit-Implantat erfolgt in der Regel von der Mundschleimhaut aus, äußere Narben sind nicht sichtbar und Fäden müssen nicht gezogen werden. Die Vergrößerung kann aber auch von außen unterhalb des Kinns vorgenommen werden, dann müssen Fädchen nach ca. 8-10 Tagen gezogen werden. Ein unterentwickeltes Kinn kann auch häufig ein Doppelkinn zur Folge haben. Hier empfehlen wir dann den kombinierten Eingriff mit einer Doppelkinn-Fettabsaugung. Der Eingriff erfolgt dann von außen und hinterlässt eine kleine, nur von unten sichtbare Narbe. Bei der Kinnverkleinerung wird der überschüssige Knochen in der Regel vom Mundvorhof aus entfernt. Wir empfehlen eine Vollnarkose und einen kurzen stationären Aufenthalt von 1-2 Tagen.

Nach einer Kinnkorrektur ist für einige Tage ein Kompressionsverband zu tragen, feste Kaubewegungen sind zu vermeiden. Leichte Schwellungen und Verfärbungen sind normal und verschwinden rasch, aber die Verbesserung des Profils ist sofort sichtbar.

Bei zu kleinem Kinn und zu großer Nase sollte beides gleichzeitig korrigiert werden, da nur dann eine wirkliche Harmonisierung des Gesichtsprofils erreicht werden kann.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest und Röntgen

Nach der OP:
Schmerzen sind äußerst selten und können mit leichten Medikamenten, die Sie von uns erhalten, behoben werden.
Fäden lösen sich selber auf (Schnitt innen) oder werden nach 7-10 Tagen entfernt.
Nikotin: Rauchen ist für 2 Wochen zu meiden.
Sonne und Solarium ist für3 Monate zu meiden.
Arbeitsfähigkeit: Leichte Tätigkeiten sind nach 3 Tagen, körperlich anstrengende Arbeiten ab 2 Wochen möglich.
Sport: Ohne große Anstrengungen ab 3. Woche, mit körperlicher Belastung ab 3. Monat.

 

Lidstraffung



Schlupflider oder Tränensäcke sind meist Folge einer Erschlaffung der elastischen Fasern der Haut und einer Vorwölbung von Fettpölsterchen und können mit einer Lidstraffung behoben werden Die Lidkorrektur wird meist in Lokalanästhesie und ambulant durchgeführt. Bei der Oberlidstraffung werden die Schnitte in die natürlichen Hautfalten gelegt, bei der Unterlidstraffung ca. 1-2 mm unterhalb der Wimpern. Feinste Fäden werden problemlos zwischen dem 3. und 5. Tag gezogen, falls keine resorbierbaren Fäden verwendet werden.

Leichte Verfärbungen und Schwellungen nach einer Lidstraffung sind normal, verschwinden jedoch rasch. Nach der Abheilung sind die Narben so gut wie unsichtbar. Der Erfolg hält allgemein 8-10 Jahre und eine Lidkorrektur kann dann problemlos wiederholt werden. Bei überhängenden Augenbrauen und ausgeprägten Stirnfalten kann die Lidstraffung mit einem Stirnlift kombiniert werden. Die Schnitte verlaufen dabei entweder hinter der Haargrenze oder direkt über den Augenbrauen. Dabei werden die erschlafften Muskeln gekürzt und die überschüssige Haut entfernt.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest und Röntgen 

Nach der OP:
Schmerzmedikamente sind in der Regel nicht erforderlich.
Fäden werden nach dem 3.- 5. Tag gezogen.
Schwellungen und Verfärbungen sind im Allgemeinen zwischen 8. und 14. Tag verschwunden.
Sonne und Solarium sind für 3 Monate zu meiden.
Arbeitsfähig sind sie nach ca. 1 Woche.
Gesellschaftsfähig nach ca. 2 Wochen.

 

Nasenkorrektur



Viele Menschen sind mit der Form ihrer Nase nicht zufrieden und erwägen eine Nasenkorrektur. Eine plastische Nasenoperation kann hier Abhilfe schaffen.

Die moderne ästhetische Nasen-Chirurgie ist heute in der Lage, fast jede Nase positiv zu verändern. Mit der Nasenoperation kann die Form, die Stellung, die Größe, die Höhe und die Breite der Nase verändert werden. Höcker können abgetragen, Nasenflügel verkleinert und die Nasenspitze neu geformt werden. Im Normalfall bleibt nach einer Nasenkorrektur keine sichtbare Narbe zurück, da die Nasenoperation von innen erfolgt. Die Nasenkorrektur kann in sowohl in örtlicher Betäubung und ambulant oder aber in Narkose vorgenommen werden. Bei der Nasenkorrektur der gesamten Nase empfehlen wir Ihnen eine Narkose und einen kurzen stationären Aufenthalt von 1-2 Tagen. In der Regel kann nach einer Nasenoperation auf eine Tamponade verzichtet werden. Die Fäden lösen sich von allein auf. Nach einer Nasenkorrektur mit Knochenabtragung bilden sich leichte Schwellungen und Verfärbungen im Bereich der Augenlider und Wangen. Diese bilden sich aber rasch zurück. Nach der Nasenkorrektur erhält die Nase einen Stützverband, der nach 7-9 Tagen entfernt wird. Anschließend sind Sie wieder voll arbeitsfähig.


Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest und Röntgen 
bei Lokalanästhesie und bei Narkose-Eingriff.

Nach der OP:
Schmerzen sind äußerst selten und können mit leichten Medikamenten, die Sie von uns erhalten, behoben werden.
Schwellungen und blaue Flecken verschwinden in der Regel nach 10-14 Tagen.
Fäden: In der Regel werden Fäden verwendet die sich selber auflösen. Nur wenn zusätzlich die Nasenflügel korrigiert werden, müssen nach 7-9 Tagen Fädchen entfernt werden.
Verband: Nach ca. 7-9 Tagen wird die Kunststoff-Schiene entfernt.
Sonne und Solarium ist für 3 Monate zu meiden.
Arbeitsfähigkeit: Leichte Tätigkeiten sind nach 3 Tagen, körperlich anstrengende Arbeiten ab 2 Wochen möglich.
Brille kann nach 1 Monat wieder getragen werden.
Haare können ab 3. Tag lauwarm gewaschen werden.
Sport: Ohne große Anstrengungen ab 3. Woche, mit körperlicher Belastung ab 3. Monat.

 

 

Ohrkorrektur



Fehlstellungen oder Missbildungen der Ohren können zu seelischen Belastungen führen. Sie brauchen heutzutage nicht mehr hingenommen zu werden, da die moderne Plastische Chirurgie gesicherte Operationsmethoden zur Verfügung hat. Die Ohrkorrektur führen wir gewöhnlich ambulant und in Lokalanästhesie durch. Die Schnittführung bei der Ohrkorrektur verläuft in der Regel hinter dem Ohr. Narben sind von vorne nicht zu sehen.

Lediglich bei Ohrmuschelverkleinerungen, Ohrläppchenkorrekturen und Aufbauplastiken werden feine Narben sichtbar. Nach dem Entfernen eines kleinen Hautstreifens wird die Spannkraft des Knorpels chirurgisch reduziert und gegebenenfalls überschüssiger Knorpel entfernt. Sich auflösende Fäden werden stets verwendet, jedoch empfehlen wir nicht die alleinige Ohrkorrektur mittels Fäden (sog. „Fadenmethode"). Niemand möchte schließlich ständig „an den Ohren gezogen" werden.

Nach der Ohrkorrektur muss für etwa 10 Tage ein elastischer Kopfverband getragen werden. Danach werden die Fäden entfernt, für weitere 2 - 3 Wochen sollte nachts ein zirkulärer Kopfverband getragen werden.

Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest und Röntgen

Nach der OP:
Schmerzen sind äußerst selten und können mit leichten Medikamenten, die Sie von uns erhalten, behoben werden.
Verband und Fäden werden nach 10 Tagen entfernt.
Sonne und Solarium ist für 6 Monate zu meiden.
Arbeitsfähigkeit: Leichte Tätigkeiten sind nach 3 Tagen, körperlich anstrengende Arbeiten ab 2 Wochen möglich. Haare können am 11.Tag gewaschen werden.
Sport: Ohne große Anstrengungen ab 3. Woche, mit körperlicher Belastung ab 3. Monat.



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